reisen

amsterdam/tag 3

sodele, da wär’ ich wieder!
nach einem schmal gehaltenen frühstück (kaffee.) ging es direkt los zum van-gogh-museum, diesmal mit vorbestellten karten. das hieß: kein anstehen. jaaa! zuerst war ich froh. als ich dann allerdings realisierte, dass dieses museum 3 stockwerke hat, vollgepackt mit bildern und ellenlangen texten, sah ich meinen vater an, der quasi schon in den startlöchern war um sich ans analysieren zu machen. toll, dachte ich mir, toll. zum glück gab es freies w-lan und bänke, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht lebend da raus gekommen. nach einem kleinen mittagessen-stopp latschten wir zum hard-rock-café und danach ins hotel. ein nickerchen später machten wir uns auf nach chinatown. ich war in meinem element. es gab zwar nur einen laden, der mir zusagte, allerdings erworb ich 2 plüschtiere, die nahezu göttlich sind. der rückweg führte durch das rotlicht-mellieu. nun ja, was soll ich sagen? unangenehm. außerdem stank es fast überall nach cannabis. bah. ich war froh als wir da raus waren und geradezu 5 minuten von unserem hotel entfernt ein grandioses lädelchen entdeckten, in dem ein älterer herr drucke seiner einst gezeichneten werke verkauft. narürlich kam ich nicht drumherum ordentlich einzukaufen… fotos des ladens sind leider auf meiner analogen spiegelreflex, daher bekommst du sie nicht zu sehen. wir kehrten sowohl im käse- als auch im tulpenmuseum ein und machten anschließend noch kaffeepause mit appeltaart. jetzt sitze ich hier und grüble, denn mir wurde die frage gestellt, was wir denn zu abend essen wollen. hm.

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