gedanken

selbstfindung

meiner meinung nach besteht die pubertät aus zwei teilen, der inneren und der äußeren entwicklung. die innere entwicklung bringt aber nicht nur meinungsbildung und (in den meisten fällen) reifung mit sich, sondern auch den prozess der selbstfindung, den beantwortungsprozess der frage “wer bin ich eigentlich?”.

ich persönlich möchte mich so wenig wie möglich hierbei beeinflussen lassen. ich finde es zwar sehr gut sich bei diversen dingen, über die man sich noch nicht “sicher” ist, beispiele an älteren, bereits gereiften humanen wesen zu nehmen, jedoch sollte man davon absehen andere (freunde, familie, prominente) zu kopieren. man stellt sich damit nur selbst ein bein, denn nach abschließen des pubertären geistlichen entwicklungsprozesses ist man nicht man selbst, sondern ein abbild eines bereits existenten menschen, den man nachstellen möchte. man ist quasi schauspieler geworden.

genauso sehe ich das allerdings in allen anderen lebenslagen. orientieren ist gut, ehrt die orientierungsperson und man kann für sich selbst entscheiden, was “gut” oder “schlecht” ist. kopieren führt zu persönlicher charakterlicher leere.

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