konzerte

weil: wir sind loser (maeckes, stuttgart, 25.11.2016)

endlich gibt’s hier wieder was zu lesen und endlich handelt es sich wieder um einen konzert-bericht! diesmal ging es in’s wizemann zu maeckes und ich war ziemlich gespannt, wie so die stimmung der crowd sein würde. mega – mehr als dieses wort braucht es nicht.

die vorgruppe war – und das überraschte mich ein wenig mehr als es eigentlich hätte sollen – bartek! seine wirklich kleine show (5 songs) war einfach überkrass. es war toll, ihn mal live abgehen zu sehen, natürlich inklusive kuscheltierthron aus dem “whipsch du’s a lot?”-video. einfach nur wow.

und das bringt mich auch schon zum hauptact des abends: maeckes. er hat eine, auf seine ganz eigene art, wunderschöne und beruhigende stimme! diese kam den ganzen abend über zum einsatz und immer, wenn er vor lauter freude über das super gelaunte publikum einen kleinen texthänger hatte, lächelte er drüber und freute sich noch mehr, über das publikum das ganz laut mitgrölte. im hintergrund stand ein smiley, der immer wieder zu einem “fake-lachen” des publikums aufrief. die texte live zu hören hatte nochmal eine ganz andere wirkung auf mich und ich muss sagen: ich war noch nie auf einem konzert, auf dem die crowd so miteinbezogen wurde! so kam es also zu einem kleinen lagerfeuerkonzert, bei dem sich alle (versuchten) hinzusetzen, zu einer teilung des meeres durch “äh, dings”, der zwischendurch auch schon am kinderklavier abgegangen war, einen stagedive/übers meer gegleite von maeckes, bei dem dieser fast runterfiel und zu einem moshpit, der allerdings irgendwann nicht mehr cool war, da die moshpitter immer betrunkener wurden… das war dann aber der einzige kritikpunkt des abends denn: die orsons waren auch da. tua fehlte zwar aber 3 von 4 ist ja schonmal ein ganz guter wert, oder? also gingen 1000 menschen mit bartek, kaas und maeckes aber ohne tua sowohl zu “jetzt” ab und brachten anschließend noch “schwung in die kiste”. schließlich gab es dann auch noch einen wunderschönen unveröffentlichen titel von tristan brusch zu hören. genial war’s! und weil es so unbeschreiblich war, kommen jetzt erstmal ein paar wundervolle bilder:

und dann endete der endlose abend. fazit meinerseits war, dass betrunkene moshpitter nicht cool sind aber maeckes inklusive der orsons geile live-shows liefern! fazit meines vaters war, dass die musik ein graus ist und er da “nie wieder hin” will. die halle fand er allerdings, so wie ich, wunderbar, sie war nämlich eine alte fabrikhalle und die atmosphäre war eben einfach toll!

vielen lieben dank für dein interesse an meinem abend! beste grüße!

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